Do., 20. Jan. | WÜRDEKOMPASS - Würde und Verbundenheit

WÜRDEKOMPASS Würde und Verbundenheit

"In Würde sterben zu wollen ist ein verständlicher Wunsch. Aber sollten wir nicht vorher versuchen, in Würde zu leben?" (Gerald Hüther) Nur - was bedeutet das für den Einzelnen? Wie kann Leben in Würde gestaltet werden? Lassen Sie uns das gemeinsam ergründen und herausfinden!
Anmeldung abgeschlossen
WÜRDEKOMPASS  Würde und Verbundenheit

Zeit & Ort

20. Jan., 19:00 – 20:00
WÜRDEKOMPASS - Würde und Verbundenheit

Über die Veranstaltung

Beginnen möchte ich die Einladung mit den Worten von Gerald Hüther: "Ob ein Mensch in der Lage ist, sich seiner Würde bewusst zu werden, hat offenbar überhaupt nichts mit seinem Einkommen, seiner Stellung, seinem Ansehen zu tun. Es hat etwas damit zu tun, wie Menschen miteinander umgehen, wie sehr sie füreinander einstehen, wie gut es ihnen also gelingt, einander in Würde zu begegnen."

Um dieses Anliegen bekannt zu machen, gründete er den Würdekompass. Da ich von dieser Idee angesprochen wurde, wollte ich auch meinen Anteil dazu beitragen, den Begriff Würde im Alltag erlebbar zu machen. 

Mein Beitrag ist eine herzliche Einladung an Sie zu einem Austausch mit dem Thema "Würde und Verbundenheit". 

Ich habe das Thema Verbundenheit gewählt, da es eines der zentralen Bedürfnisse der Menschen ist und ich des weiteren dem Treffen einen Rahmen geben möchte. Da Würde in allen Lebensbereichen Einfluss hat, besteht mittels der Begrenzung die Möglichkeit, dass der Austausch für alle Beteiligten greifbarer und nachvollziehbarer wird.   

Fragen, die an diesem Termin Antworten finden könnten, wären beispielsweise: Was bedeutet würdevolle Verbundenheit? Wie lebe ich würdevolle Verbundenheit mit meinen Mitmenschen? Wie gehe ich würdevoll damit um, wenn sich Verbindungen lockern und lösen? 

Ich freue mich auf weitere Fragestellungen und über Ihre Teilnahme!

Bis bald - viele Grüße Doris Brotzki