Bin ich gut genug?


Kennen Sie das auch?


Vielleicht bin ich nicht die einzige Person, die sich immer mal wieder von der Frage: „Bin ich gut genug?“ bremsen lässt. Meist sind es nicht die sichtbaren Probleme, die mich bei der Realisierung eines Wunsches oder Traumes bremsen.


Noch bevor ich die tatsächlichen Stolpersteine und Hemnisse überhaupt sehe, beginnt in meinem Kopf schon die Denkfabrik und es tauchen Fragen auf, wie:


„Kann ich das?“, „Darf ich das?“ und „Was denken die anderen?“ oder auch der Klassiker: „Bin ich gut genug?“.


Mittlerweile bin ich alt genug und weiß, dass ich mich dann aktiv stoppen muss. Ich muss raus aus dem Negativ-Programm. Sonst wird das nichts mit dem Tun! Würde ich weiter in dem Film bleiben, dann könnte ich 1000 Gründe benennen, warum ich es nicht einfach versuchen sollte, aber ich würde keine Energie haben, um Lösungen zu finden. Obwohl ich über diesen Mechanismus Bescheid weiß, überkommen mich regelmäßig solche Phasen und immer ist es für mich anstrengend, da wieder herauszufinden……


Kennen Sie diese aufmunternden, inspirierenden und schöngestalteten Postkarten? Ja, die mit den Sinnsprüchen und Weisheiten. Ich lese sie super gerne und merke immer wieder, dass mich je nach meinem aktuellen Thema unterschiedliche Sprüche „anlächeln“. Meine neueste Errungenschaft: „Man sollte viel öfter mal einen Mutanfall bekommen!“


Den brauche ich gerade, um über mich, meine Beweggründe und meine Erfahrungen zu berichten und auch darüber, warum ich ein Buch geschrieben habe. Die Idee zu dem Buch ist auf der einen Seite das Ergebnis von Vorträgen. Am Ende der jeweiligen Veranstaltung bin ich sehr oft nach einem Manuskript gefragt worden. Einfach, um das Gesagte nochmals vertiefen und nachlesen zu können. So kam ich auf die Idee, einige Inhalte der Vorträge in einem Buch zusammen zu fassen. Soweit der eine Teil der Entstehungsgeschichte des Buches.


Da andere Teil der Geschichte ist sehr persönlich. Das Buch beantwortet eine der zwei Fragen, die mich seit der Pubertät (also über 40 Jahre) begleiten. „Warum lebe ich?“ und „Wie lebe ich?“.


Ich bin überzeugt, dass ich keinem anderen die erste Frage beantworten kann. Das darf jeder für sich selbst tun. Die zweite Frage zu beantworten ist möglich.


Menschen und deren unterschiedlichsten Biografien fesseln mich. Auch die Tatsache, dass ähnlich schwierige Situationen und Herausforderungen je nach Persönlichkeit und Charakter unterschiedlich bewertet, angegangen und gelöst werden.


Und so stellte ich mir die Frage: „Kann ich Leben lernen?“

Ich habe mich auf den Weg gemacht und die Bausteine eines gelingenden Lebens gefunden.

Die Liebe, den Willen und den Sinn.


Da jeder nur sein eigenes Leben gestalten und leben kann, bezieht sich jeder Baustein auf das eigene Ich. Das Ergebnis meiner Suche, immer im Abgleich mit meiner Erfahrung und meinem Wissen, liegt nun vor.

Ich möchte Sie einladen, Impulse geben, Denkanstöße, Mechanismen aufspüren.


Ganz allgemein: prüfen Sie meine Ergebnisse und damit auch meine Arbeit. Allein diese Aufforderung zu schreiben, braucht Mut.

Aber da ein chinesisches Sprichwort heißt:

„Wer mir meine Fehler sagt, ist mein Freund, wer mir schmeichelt, mein Feind!“ freue ich mich auf ihre Antworten und Meinungen.


Bin ich gut genug? - JA!

Aber nicht perfekt – deshalb DANKE für den Austausch und die Anregungen.

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