Ich bin ich - und das ist gut so!


Spricht Sie die oben geschriebene Aussage an. Super – dann brauchen Sie nicht mehr weiterlesen!

Aber wenn Sie denken, dass Sie so, wie Sie sind, nicht gut genug sind, gibt der Text Impulse. Die Überzeugung, dass man erst noch besser werden muss, um seine Wünsche und Träume leben zu dürfen, stellt eine Begrenzung da und vermindert die Lebensenergie.


Noch bevor die tatsächlichen Stolpersteine und Hemmnisse überhaupt gesehen werden, beginnt im Kopf schon das Gedankenkarussell und es tauchen Fragen auf, wie: „Kann ich das?“, „Darf ich das?“ und „Was denken die anderen?“ oder auch der Klassiker: „Bin ich gut genug?“.


Werden diese Fragen negativ beantwortet, gestehen Sie sich nicht mal die Möglichkeit zu, einen Wunsch oder Traum zu realisieren, etwas Neues in Ihr Leben zu lassen.


Das ist sehr schade! Denn reale Probleme und Hindernisse auf dem Weg zur Erfüllung eines Wunsches oder Traumes können gelöst werden. Wenn Sie sich jedoch selbst von Anfang an sabotieren, machen Sie sich überhaupt nicht auf den Weg.


Glücklicherweise gibt es Lösungen für negative Programmierungen. Es ist möglich, diese aktiv zu stoppen und ein neues Programm zu erstellen. Das ist auch dringend notwendig. Sonst wird das nichts mit dem Tun! Würden Sie in der Situation verweilen, dann könnten Sie 1000 Gründe benennen, warum Sie es nicht einfach versuchen sollten. „Ich bin nicht gut genug“ ist die Selbstsabotage mit System.


Nur – wie kommen Sie aus der Situation?


Der erste Schritt: Annehmen, was ist. Klingt erst einmal unspektakulär und einfach. Aber können Sie folgende Fragen wirklich ohne langes Nachdenken beantworten:

  • Was macht mich aus?

  • Was kann ich besonders gut?

  • Was macht für mich Sinn?

  • Was sind meine Werte?

  • Wann ist mein Leben für mich stimmig?

  • Was brauche ich, um zufrieden zu sein?

Der Weg zu sich selbst ist nicht nur interessant und leicht. Oftmals werden unangenehme Anteile sichtbar. Will ich diese tatsächlich annehmen?


Oder ist Ablenkung eine Alternative? Wie wäre es mit Perfektionismus, Erfolgssucht, übermäßigem Medienkonsum, Alkohol oder anderen Drogen?


Auf Dauer bringen diese aufgezeigten Alternativen den Tod – aber nicht das Leben. Der erste Schritt – lernen Sie sich selbst kennen!


Wenn Sie sich selbst gefunden haben, dann bleiben sie bei sich und finden Sie ihren Weg!


„Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit,“ so formulierte es Søren Kierkegaard.


Sie wollen glücklich und zufrieden sein? Dann vermeiden Sie unbedingt Vergleiche. Um sich selbst einschätzen zu können, vergleichen sich Menschen mit anderen. Wenn Sie sich jedoch immer mit dem Besseren vergleichen, werden sie immer verlieren. Und dadurch wird der der Glaubenssatz „ich bin nicht gut“ zementiert. Der positive Gedanke: „Ich bin ich – und das ist gut so!“ hat kein Gewicht und keine Kraft!


Gerne dürfen Sie Vorbilder und Idole haben – als Ansporn, aber nicht als Vergleich.


Vergleichen sollten Sie sich immer nur mit sich selbst. Sie sind jetzt selbstbewusster als vor einem halben Jahr? Ihre Kondition hat sich durch das Training verbessert? Sie sind toleranter geworden?


Herzlichen Glückwunsch!


Selbstakzeptanz und Selbstannahme sind Aspekte der Eigenliebe und notwendig, um selbstbewusst und eigenverantwortlich seinen Lebensweg gehen zu können.


„Ich bin ich – und das ist gut so!“ Diese Aussage stimmt!


Hinzufügen möchte ich noch:


Sie sind schon lange gut genug - sie haben es nur noch nicht bemerkt!

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